Aktuelles

22.02.2020

Müllsammelaktion am Langwieder See

Kleinere Müllsammelaktion am Samstag Morgen in der Goteboldstraße ab Kreuzung Müllerstadelstraße bis zur Pension am See. Keine beeindruckend lange Strecke, jedoch ergaben sich aus dem dortigen Gebüsch nach 2,5 Stunden trotzdem drei große Müllsäcke voller Plastik- und Restmüll, eine Einkaufskiste voller Altglas sowie diverses Altmetall. Unter Letzterem eine komplette Antriebswelle eines LKWs.
28.10.2019

Pflanzen der ersten 18 Bäume in Randersacker

Planmäßige Herbstpflanzung der folgenden Baumarten auf dem Grundstück Randersacker - Westroten:

  • 3x    Baumhasel
  • 3x    Bergahorn
  • 1x    Apfel "Topaz"
  • 4x    Stieleiche
  • 2x    Feldahorn
  • 2x    Scheinakazie (Robinie)
  • 3x    Winterlinde

20.03.2019

20. Bayerische Abfall- und Deponietage

An den 20. Bayerischen Abfall- und Deponietagen in Augsburg war die Umwelttechnik mit dem Fahrradgenerator zum dritten Mal als Aussteller vertreten. Ausgerichtet wird die Veranstaltung jährlich von KUMAS e. V.

20.11.2018

Startschuss Projekt "Grüne Lunge"

Der Zuschlag bei der Zwangsversteigerung eines 2200 m² großen Grundstückes in der Gemarkung Randersacker markiert den Startschuss zum firmeneigenen Projekt "Grüne Lunge".

Ziel dieses Projektes ist die CO2-neutrale, bzw. CO2-positive Ausrichtung der Umwelttechnik Arnold durch Neupflanzung von Bäumen und Pflege von Bestand.

Bei dem hier ersteigerten Biotop handelt es sich um eine Flurnummer in Westroten bei Randersacker. Der hier vorhandene Kalkmagerrasen ist Heimat für viele bedrohten Insektenarten und soll vor Verbuschung geschützt werden. Der verholzte Bestand soll schonend durch größere Baumarten ergänzt werden.

Näheres zu diesem Projekt in naher Zukunft nach Bestandsaufnahme und Genehmigung durch die zuständigen Behörden.

Luftbildaufnahme mittels Drohne von Tom Bauer (AD-Photography).

19.11.2018

Neue Homepage erstellt

Erstellung neuer Homepage durch die Würzburger Firma "webfactor media GmbH".

28.01.2018

Eiswassergrillen im Langwieder See

Grillen im Eiswasser - eine kuriose Herausforderung, welche die Aufmerksamkeit auf den guten Zweck lenken und für Spenden motivieren soll.

Nach der Nominierung durch einen Vorgänger gilt es, innerhalb sieben Tage im kalten Wasser den Grill anzuwerfen, mit der Belegschaft dort zu essen und gesammeltes Geld einer wohltätigen Einrichtung zu spenden. Anschließend sind weitere Institutionen zu nominieren. Wird eine Nominierung nicht angenommen, oder nicht innerhalb der Frist eingelöst, so schuldet man dem Herausforderer eine Brotzeit.Herzlichen Dank Herrn Dr. Thomas König für die Nominierung!Die Spende geht an die "Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e. V.", welche das Umfeld kleiner Krebspatienten gestaltet und somit diese vom schweren Schicksal ablenkt.

Informationen unter www.stationregenbogen.de.

Video vom Grillen alternativ auf YouTube.

01.07.2016

Mitglied im Umweltnetzwerk "KUMAS - Kompetenzzentrum Umwelt e. V."

Das KUMAS-Umweltnetzwerk bringt Umweltfirmen und -Institutionen aus Bayern zusammen. Eine Vielzahl von kompetenten Mitgliedern nutzen hier die Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen und zu unterstützen. Seit Juli 2016 ist die Umwelttechnik Arnold ein Teil dieses Netzwerks.Umfangreiche Informationen zu KUMAS finden Sie unter www.kumas.de.Bild: Übergabe der Mitgliedsurkunde durch Herrn Nieborowsky (Bildquelle: KUMAS e. V.)
10.05.2014

IFAT 2014 in München - Nachbericht

Der erste Messeauftritt der Umwelttechnik Arnold - ein voller Erfolg und ein Meilenstein in der Firmengeschichte!Unter 3.081 Ausstellern bezogen wir an unserem Messestand 547 in Halle B3 Position. Über 135.000 Besucher hatten so die Möglichkeit, unsere Firma und unser Portfolio kennenzulernen. Die Anzahl der geknüpften Kontakte überschritt die Erwartungen und zeigt, dass viele diese Chance genutzt haben. So wurde nicht nur unser Ziel, neue Kontakte zu Abfallheizkraftwerken in Bayern herzustellen erreicht. Zusätzlich ergaben sich viele neue Ansatzmöglichkeiten für Projekte und Partnerschaften mit regionalen Lieferanten und Dienstleistern, welche den Umweltschutz und die Energieoptimierung im industriellen Sektor forcieren.

Blickfang und Anstoß vieler interessanter Gespräche war dabei der eigens für die Messe konstruierte Fahrradgenerator. Hier konnte man auf meinem privaten Rennrad über eine Lichtmaschine aus einem Passat von 1980 zeigen, wie viel Leistung man im Stande ist, zu produzieren. Zu diesem Zweck wurden Lampen in 55 W-Stufen schrittweise zugeschalten, welche so manchen Radfahrer an seine sportlichen Grenzen brachten. Gemessen und berechnet wurde die Leistung über eine Siemens SPS und dann auf dem dazugehörigen Bildschirm, der am Lenker des Rades angebracht war, angezeigt.Ziel dabei war, ein Gefühl für Stromverbrauch und eine Wirkungsgradsteigerung um 1% zu bekommen. So wurde, wie in der Bilderreihe unten zu sehen, in der linken Spalte des Panels ein Wirkungsgrad von 100 %, 20 % und 21 % angezeigt.

In der rechten Spalte wurden die Wirkungsgrade ins Verhältnis zu versorgten 3-Personenhaushalten umgerechnet. Annahme dafür war: Es wird keine 500 W-Lichtmaschine, sondern eine 10 MW-Turbine angetrieben. Versuchte man nun, den Wert in der letzten Zeile (21 % Wirkungsgrad) in der zweiten Zeile (20 % Wirkungsgrad) zu erreichen, so forderte das die körperliche Fitness vieler Probanden heraus. Die Bedeutung, Wirkungsgradsteigerungen an großen Kraftwerken auch in kleinen Prozentbereichen durchzuführen, wurde dadurch klar veranschaulicht und überraschte viele.

Ich bin davon überzeugt, dass sich unsere Präsenz auf der IFAT 2014 nachhaltig und positiv auf die Umwelttechnik Arnold auswirken wird. Deshalb möchte ich mich herzlich bei allen bedanken, die mich bei der Vorbereitung und der Umsetzung tatkräftig mit Kritik, Vorschlägen und Einsatz unterstützt haben. Besonderer Dank gilt dabei vor allem meinem Team für die Zeit und die Professionalität auf meinem Messestand!
16.03.2013

Müll-Sammelaktion

Für Samstag den 16. März 2013 hatte ich geplant, die Wegstrecke vom Ende der alten Allee bis zum Langwieder See, die Münchner Straße in Eschenried und den Josef-Kistler-Weg in Olching von den dort herumliegenden Müllmengen zu befreien. Ausschlaggebend für die Aktion war der Fund eines Fahrrads, diverser Autoreifen und Matratzen. Nach acht Stunden Müllsammeln summierte sich die Menge auf einen kompletten Anhänger (ca. 1m³) randvoll Müll, der vom Wäscheständer bis hin zur Injektionsspritze alles enthielt. Außerdem konnte ich vier 12Liter-Eimer Altglas getrennt sammeln. Die Bilderstrecke sagt mehr als tausend Worte.

Während so einer Aktion lernt man verschiedene Eindrücke kennen. Ein eher Schlechter ist die Tatsache, dass man während man Müll sammelt von vielen Spaziergängern sehr verächtlich angeschaut wird, als ob man jemand ist, der Sozialstunden leistet. Im Gegensatz zu der Schweiz, in der der Beruf des Müllladers eine angesehene Dienstleistung ist, scheint es hierzulande schon fast verpönt zu sein. Und das obwohl es sich um einen sehr anstrengenden Job handelt, der ausnahmslos jedem der Gesellschaft zu Gute kommt!

Gegen Ende der Tour hat mich dann doch noch ein Radfahrer angesprochen und gefragt, von welcher Organisation aus ich das mache weil ihn der Müll am Wegrand so aufregt. Als er, von Beruf Gärtner, sich sichtlich darüber gefreut hat, war das einer der guten Eindrücke des Tages. Dass ich jetzt dafür verantwortlich bin, dass er seinem Sohn nun auch eine "coole" Müllzange kaufen muss, kann ich verkraften.Ich hoffe mit dieser Aktion den Ein oder Anderen zum Nachdenken angeregt zu haben! Zumindest war der volle Anhänger inmitten des Hundeparks ein Blickfang!

Pressebericht zur Aktion: Amper-Kurier