Randersacker - Westroten

2200m² ehemaliger Kalkmagerrasen, welchen sich der Wald durch Nährstoffeintrag seit Ende der 80er Jahre langsam zurückerobert hat. Da keine reinen Rasenflächen mehr vorhanden sind, wurde im Oktober 2019 der Vorgang der Verbuschung unterstützt und 18 weitere Bäume gepflanzt. Bei durchschnittlicher CO2-Bindung von 10kg pro Jahr und Baum, entspricht das 180kg/a.

Neben dem vorhandenen Walnussbaum und verschiedenen Obstgehölzen, wie Mirabelle, kamen folgende Bäume dazu:

  • 3x    Baumhasel
  • 3x    Bergahorn
  • 1x    Apfel "Topaz"
  • 4x    Stieleiche
  • 2x    Feldahorn
  • 2x    Scheinakazie (Robinie)
  • 3x    Winterlinde

Bei der Auwahl der Arten wurde standortbedingt auf hohe Toleranz gegen Trockenheit sowie gleichmäßige Verteilung der Blüh- und Fruchtphasen über das Jahr geachtet. Für weiteren Nährstoffeintrag sorgen die beiden Ahornarten, deren Laub vermulcht und somit zur Düngung des Bodens beiträgt, ohne diesen zu ersticken.

Luftbildaufnahme mittels Drohne von Tom Bauer (AD-Photography).